Analfissur – was hilft außer Creme und Salbe?

Niemand spricht gerne über Analfissuren. Und doch sind sehr viele Menschen von diesem Leiden betroffen. Egal ob Mann oder Frau, egal ob jung oder alt, tatsächlich kann eine Analfissur, oder auch Afterriss, jeden treffen. Häufig macht sich das Leiden mit einem stechenden Schmerz im Po bemerkbar, der gerne nach dem Stuhlgang auftritt und lange anhalten kann. Wie lange, das hängt davon ab, wie lang und tief der Hautriss ist und an welcher Stelle im Analbereich er sitzt. Prinzipiell ist die Wunde häufig nur wenige Millimeter groß und verursacht, bedingt durch Keime und Feuchtigkeit, diese stechenden Schmerzen. 

In der Regel versucht man sich zuerst einmal selbst in der Behandlung mit frei verkäuflichen Medikamenten aus der Apotheke. Hier gibt es bei Analfissur viele Cremes und Salben, die die Schmerzen lindern oder den Schließmuskel entspannen können. Tatsächlich ist es möglich, hier einen Heilungserfolg zu erzielen. 

Mit Prorepatin, dem Fissur-Öl, hat man ebenfalls gute Aussichten darauf, die Fissur verschwinden zu lassen. Das Öl legt sich wie ein Schutzfilm über die Wunde, und erzeugt ein Millieu, dass für Keime äußerst ungemütlich ist. So kann die Haut bei der Selbstheilung unterstützt werden, Schmerzen können mit dem natürlichen Ölmix dadurch ebenfalls gelindert werden. 

Wichtig bei Analfissur ist in jedem Fall eine gute Ernährung und regelmäßige Verdauung. Zu harter Stuhlgang oder Durchfall sind beides für eine Abheilung des Afterrisses ungünstig, da beides die Darmschleimhaut unnötig belastet. Mit Flohsamenschalenpulver gibt es eine erstaunliche Hilfe aus der Natur, die Dank starker Quellstoffe die Verdauung regulieren kann.  

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